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Historisch-repräsentatives Fachwerkhaus
Wohnen mit Stil

tagebuch11

Unser Haus wurde 1703 erbaut, laut Balkeninschrift über der Eingangstür. Zirka 20 Jahre stand es leer. Es war unbewohnt und wurde nur als Unterstellschuppen für landwirtschaftlliche Geräte benutzt. Beginnend mit dem Jahr 1984 wurde der Kotten von Grund auf renoviert. Im Jahr 1985 wurde das Haus zum Baudenkmal erklärt. Nach dem Kauf haben wir die Renovierung fortgesetzt und im Laufe der Jahre vollendet.  Vor dem Haus steht eine 300-jährige Eiche, in die vor vielen Jahren einmal der Blitz eingeschlagen hat. Das Fachwerkhaus selbst ist ein Holzständerbau. Das Ständerwerk wurde mit rotem Ziegel gemauert und das Fachwerk verputzt. Die Außenwände sind etwa 250 bis 270 Millimeter dick. Das Dach ist ein Satteldach, der Neigungswinkel beträgt ungefähr 40 Grad. Es wurde mit Betonziegeln neu gedeckt. Die Holzfenster sind ebenfalls neu. Sie haben  Wärmeschutzglas und aufgesetzte Sprossen. Geheizt wird mit Flüssiggas. Der Kamin hat einen eingebauten Wärmetauscher zur Energieeinsparung. Das Haus ist mit einer Fußbodenheizung und Heizkörpern versehen.